Raus aus der Übersäuerung

Die meisten Krankheiten und Beschwerden haben eine gemeinsame Ursache: Übersäuerung. Leider spürt man eine Übersäuerung zu Beginn nicht.

 

Der Körper versucht über eine lange Zeit hinweg eine Übersäuerung zu kompensieren, aber auf Dauer gelingt das nicht mehr. Wie lange hängt von der individuellen Konstitution und dem Lebensstil ab.

 

Irgendwann tauchen die ersten Symptome auf. Meistens fühlt man sich zu Beginn etwas energielos. Im Laufe der Zeit kommen die verschiedensten Symptome, Krankheiten, Übergewicht und Alterserscheinungen.

 

Mit der Zeit sind die Ausscheidungsorgane überlastet und lagern die Säure im Körper ab wie z.B. in den Blutgefäßen, was zu Arteriosklerose und Bluthochdruck führen kann. Oder sie werden in der Niere, der Gallenblase oder Harnblase abgelagert und so können Steine entstehen. Durch Diäten und Sport alleine können diese Schlacken nicht abgebaut werden. Der entscheidende Schritt zum Erfolg ist die Entschlackung. 

 

Nicht nur die Einlagerung der Schlacken im Organismus ist ein Problem, sondern der Mineralraub. Das heisst, dass die Mineralstoffe für lebenswichtige Aufgaben fehlen, weil sie für den Abbau von Säure verbraucht werden müssen und z.B. das Calcium und oder Magnesium aus den Knochen, Knorpeln, Zähne, Bindegewebe, Sehnen und anderen mineralstoffreichen Gewebe geholt wird. Es verhindert die Beweglichkeit des gesamten Bindegewebes wie Bänder, Sehnen, Knorpel, Kapseln, Bandscheiben usw. Auch zu Verspannungen jeglicher Art kann es führen. Selbst Altersflecken, Falten, Hautprobleme, Haarausfall, Krampfadern, brüchige Nägel, Zahn- und Zahnfleischprobleme, schlechte Augen, Konzentrationsschwierigkeiten, Übergewicht und Cellulite sind Übersäuerungen im Bindegewebe!  

 

Nicht zu vergessen ist, dass eine Übersäuerung ein guter Nährboden ist für ungewollte Bakterien, Viren und Pilze. Denn sie lieben ein saures Milieu und können sich so wunderbar vermehren. Das führt zu vermehrten Erkältungen, grippalen Infekten, Hauterkrankungen, Allergien, Kopfschmerzen, Urogenitalinfektionen, Müdigkeit, Heisshungerattacken und Blähungen.